1. Platz Realisierungswettbewerb Hubland

Wettbewerbserfolg Hubland Quartier V Würzburg

Und mal wieder haben wir den 1. Platz bei einem Realisierungswettbewerb gewonnen!

Unser gemeinschaftlicher Entwurf mit dem Architekturbüro Grabow + Hofmann aus Nürnberg hat die Jury des „Realisierungswettbewerb für BayernHeim-Projekt am Hubland“ überzeugt.
Wie schon zuvor hat die gemeinsame Arbeit mit Grabow und Hofmann zu einem Erfolg geführt

4. Platz beim interdisziplinären Planungswettbewerb rekoSUN

Wettbewerbserfolg beim Nürnberger Wettbewerb rekoSUN

Die Ergebnisse des interdisziplinären Planungswettbewerbes rekoSUN, bei dem es um den Neu- / Umbau von Betriebs-, Labor- & Verwaltungsgebäuden für die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnbergs ging, stehen fest.

Die Preisrichter lobten am 23.07.2021 zwei erste, einen dritten und einen vierten Preisträger unter den 18 eingereichten Entwürfen aus.

Eigens für diesen Wettbewerb hatte sich unser Team mit dem Architekturbüro Behles & Jochimsen aus Berlin zusammengeschlossen und diese Kooperation wurde mit dem 4. Platz belohnt!
Für die von Behles & Jochimsen entworfenen Betriebs-, Labor- und Verwaltungsgebäuden hat unser Team ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Freianlagen- und städtebauliches Konzept entwickelt.
Im Kanalbetriebshof stand die Funktionalität und innerbetrieblichen Abläufe im Vordergrund, während im Eingangsbereich (zwischen Muggenhofer Str. und Adolf-Braun-Str.) ein Freiraumkonzept mit stadträumlichem Bezug erarbeitet wurde. Der Vorplatz spiegelt unterschiedliche Funktionen der Schwammstadt durch „Modellflächen“ für ein lokales Regenwassermanagement wieder.

Die Ergebnisse wurden bis zum 16. August im Kanalbetriebshof (Muggenhofer Straße 208, Nürnberg) der SUN ausgestellt und sind auch unter competitionline.de jederzeit zu finden!

Wohnheim mit Förderstätte Tirolerstraße, Nürnberg

Wohnheim mit Förderstätte Tirolerstraße, Nürnberg

Förderstätte mit 30 Plätzen und einem Wohnbereich mit 14 Plätzen

Durchschnittlicher Ausbaustandard

Ausführung in Massivbauweise mit Stahlbeton- Bodenplatten und -decken. Mauerwerkswände mit Wärmedämmziegeln, 2-geschossiger, nicht unterkellerter Massivbau mit U-förmigem Grundriss. Außenliegende Fluchttreppen als Stahlkonstruktion.

Kleingartenanlage Ideal in Röthenbach bei Nürnberg

Kleingartenanlage Ideal mit 50 Parzellen. Blühwiesen- und Magerrasensaaten, sowie Neupflanzungen von heimischen (Obst-) Gehölzen.
Auf 4,5 ha entstand ein Naherholungsgebiet, schonend eingebettet in die Landschaft mit einem Bienengarten und einem neugebauten Gemeinschaftshaus.

Umbau und Sanierung Platz am Beethovendenkmal

Umbau und Sanierung Platz am Beethovendenkmal

Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven wurde der Platz mit seinem Denkmal und die angrenzende Bastionsmauer von der Stadt Nürnberg saniert und umgebaut.

Die Fläche umfasst rund 1.200 m², wobei 150 m² davon durch den „Schnepperschütz“ unterbaut und somit nicht mit schweren Lasten befahrbar ist.

Auch zu beachten war der Erhalt der großen, mittig stehenden Roteiche.

Blüh- und Wildblumenwiesen

„Ordentlich aufgeräumt und pflegeleicht.“ Dieses Credo fand viele Jahre Anwendung in der Grünflächenpflege. Die Folge davon war eine stetige Reduzierung der Artenvielfalt und eine unbedachte Schädigung vieler Lebensräume.

Um dem entgegenzuwirken, gibt es eine einfache und kostengünstige Lösung, die zusätzlich alle Sinne anregt – die Blüh- oder Wildblumenwiese.
Diese Form der Grünflächengestaltung bietet viele Vorteile, da sie für jedes Budget und auch Hobbygärtner einfach umzusetzen ist. Sie eignet sich besonders für magere Böden, sonnige und trockene Standorte und ist deutlich weniger pflegeintensiv wie ein Rasen oder Stauden-Beet. Es gibt inzwischen für jede Region und Bodentyp die passende Saatgutmischung, so dass man leicht die richtige Grundlage für sein eigenes blühendes Biotop findet.

Gerade wenn Böden sehr sandig oder kalkhaltig und nährstoffarm sind, wie z.B. in der Region Mittelfranken typisch, lassen sich Blühwiesen hervorragend in die Grünflächengestaltung mit einbinden und es kann auf Düngen, ständiges Unkrautjäten und Wässern auf Dauer verzichtet werden. Je nährstoffarmer und sonniger der Standort ist, desto blütenreicher entwickelt sich die Wiese.

Lediglich die vorbereitenden Maßnahmen und das erste Jahr nach der Aussaat bedürfen einer „intensiveren“ Betreuung, damit die Ansaat austreiben kann und nicht von Unkraut verdrängt wird. Danach allerdings kann man die Wiese im wahrsten Sinne des Wortes der Natur überlassen und muss nur selten eingreifen.
Die Vorteile für Natur und Mensch erkannte auch das Siedlungswerk Nürnberg und begann 2020 die erste Blühwiese auf Ihrem Gelände Heinrichstraße / Blücherstraße von Grosser-Seeger & Partner anlegen zu lassen.

Hierfür wurde ein geeigneter Standort ausgesucht. Der dort bisher wachsende Rasen und das Unkraut wurde entfernt und der Boden abgemagert, indem man ihn mit Sand versetzt hat. Anschließend wurde der Boden gefräst, bevor die Saat ausgebracht werden konnte. Das Saatgut wurde mit einer Bodenwalze angedrückt und das Areal deutlich gekennzeichnet. Die Anwohner waren natürlich im Vorfeld über die Maßnahme informiert worden. In den ersten drei Wochen musste die Fläche regelmäßig gewässert werden, bis die Samen ausgetrieben hatten. Nach 6-8 Wochen erfolgte der erste Schröpfschnitt, der bei Bedarf wiederholt werden muss. Wichtig ist, dass der Schnitt nicht zu kurz ausfällt und dass das Mähgut abgetragen wird.
In den Folgejahren braucht es jeweils nur noch ein- bis zwei Pflegeschnitte. Auf dass sich Menschen und Insekten freuen!

Bebauungsplan Schönauer Tal in Neckarsteinach

In der Stadt Neckarsteinach soll ein Wohnquartier mit Spielplatz entstehen.

Hierfür wurde ein Bebauungsplan aufgestellt.

Es wurde Baurecht geschaffen für eine Reihenhausbebauung.

Ein Spielplatz sowie öffentliche und private Grünflächen zur Sicherung des Ufers der Steinach.

Bebauungsplan – Betonwerk Hemmerlein, Neunkirchen am Brand

Auf der Fläche des ehemaligen Betonwerks Hemmerlein sollte eine neues Wohngebiet mit ca. 150 Wohneinheiten im Einzel- und Geschosswohnungsbau entstehen. Hinzu kamen öffentliche Flächen in Form eines Quartiers- und Spielplatzes sowie neuer öffentlicher Verkehrsflächen.

Die energetische Versorgung des Gebiets war über ein BHKW gesichert. Da es sich um eine Konversionsfläche im Innenbereich handelte, konnte die Aufstellung als Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13a BauGB erfolgen.

Im Planverfahren wurde die Einbindung der Nutzung in die Umgebung in Alternativen geprüft sowie die Ausstattung mit öffentlichen Flächen. Darüber hinaus waren Aspekte des Immissionsschutzes (Verkehrs- und Gewerbelärm) und des Umgangs mit dem Niederschlagswasser zu prüfen.

Der ruhende Verkehr wurde zum Teil oberirdisch, beim Geschosswohnungsbau zum großen Teil in Tiefgaragen vorgesehen. Aufgrund der vorherigen gewerblichen Nutzung waren auch Aspekte des Bodenschutzes zu untersuchen, sowie auch artenschutzrechtliche Aspekte (Ersatzquartiere Turmfalke) Begleitend zum Planverfahren wurde ein städtebaulicher Vertrag erarbeitet, in dem Regelungen zu den sozialen und infrastrukturellen Folgekosten getroffen wurden.

Baumverpflanzung Kunigundenstraße, Nürnberg

Im Zuge der Nachverdichtung von Wohnungseinheiten in der Nürnberger Kunigundenstraße wurde im März 2018 eine 8 Meter hohe Linde verpflanzt. Die Kosten für eine Verpflanzung betragen, im Vergleich zu Aufwand und Zeit für die Aufzucht eines Setzlings bis zum Großbaum, nur einen Bruchteil. Ein großer Baum produziert mehr Sauerstoff und ist gleichzeitig klimawirksamer als eine kleinere Neupflanzung. Zudem ist eine solche Maßnahme ressourcenschonend.

Die Auswahl des neuen Standortes erfolgte unter Berücksichtigung aller vorhandenen, erdverlegten Ver- & Entsorgungsleitungen, dem Platzbedarf des im Wachstum befindlichen Baumes, der Bodenbeschaffenheit und dem Beschwerdepotential durch Anwohner.

Die Firma Opitz GmbH & Co. KG wurde mit der fachgerechten Versetzung beauftragt und wählte hierfür die Aushubmaschine Optimal 2500, mit einem Ballenvolumen von 3500l.

Nach dem Ausheben des neuen Pflanzlochs wurde der Baum mit Wurzelballen ausgestochen und konnte in einem Durchgang, ohne Verwendung anderer Maschinen, an seinen neuen Standort versetzt werden. Anschließend wurde der Stamm der Linde bis zur Bildung neuer Wurzeln und um eine wetterbedingte Schrägstellung zu verhindern, fachgerecht mit Stahlseilen im anstehenden Boden verankert.

Neubau Schul-, Sport- u. Familienfreizeitbad in Würzburg

Neubau eines Schul-, Sport- u. Familienfreizeitbades mit Saunagarten


Das Gebäude wurde von Fritzplanung Bad Urach und die Freianlage von Grosser-Seeger & Partner geplant. Seit dem Frühjahr 2016 liefen die gemeinsamen Planungen für dieses Projekt, das im Frühjahr 2020 abgeschlossen wurde.

Der Neubau des städtischen Freizeitbades liegt im Würzburger Stadtteil Zellerau, eingebettet zwischen Würzburger Bastionen und ehemaligem Landesgartenschaugelände. Somit integriert sich die Anlage gekonnt in eine komplizierte Hangsituation.

Die Planung der Außenanlagen setzt sich wie folgt zusammen:
Neben dem Freibad mit Sport- u. Spielbecken wurde ein Saunagarten, ein Wasserspielplatz, ein Spielgelände, Volleyballfeld und Trimm-Dich-Bereich umgesetzt. Im Bereich des Saunagartens befinden sich begrünte Außensaunen und Natursteinmauern. Das Bewässerungssystem wird mit benutztem und gereinigtem Badewasser gespeist; ein Ausgleichs- und Löschwasserbecken wurde optisch mit dem Kneippbecken kombiniert. Ein weiteres Highlight im Saunagarten ist das Nebeldüsenfeld, das den Saunabesuchern eine ganz besondere Form der Abkühlung beschert.

Darüber hinaus wurden der Haupteingangsbereich des Bades und der angrenzenden Eisbahn mit einer großen Freitreppenanlage überarbeitet und die Parkraumbewirtschaftung von Bad, neugebauter Umweltstation und Eisbahn angepasst, sowie die öffentliche Erschließung zum Straßenbahnnetz (Nigglweg), als auch die Freiraumfunktionen sämtlicher Bereiche (Feuerwehr, Müll, Fahrräder, Motorräder, Pkw, Busse, Anlieferung) berücksichtigt und neu organisiert.

Neubau Grünfläche mit Spielplatz am Nordostbahnhof, Nürnberg.

Auf der ehemaligen Brachfläche zwischen Nordostbahnhof und Leipziger Platz haben wir einen Spielplatz geplant.

So haben wir einen individuellen und abwechslungsreichen Spielplatz geplant, der für alle Kinder etwas zu bieten hat.
Aufgrund der Lage wurde besonders auf die Sicherheit geachtet.

Auch die einzigen zwei Zugänge schützen die Kinder vor dem Verkehr.
Die restliche Grünfläche bietet auch für die Erwachsenen genügend Platz.
Für angenehmen Schatten haben wir 26 neue Bäume gepflanzt, die auf der gesamten Fläche verteilt stehen.

Neubau einer Wohnanlage, Sozialberatungsstelle & Verwaltungsgebäude in Weißenburg

Nach dem Abbruch der alten Industrieanlage errichtete die KIB zusammen mit der Diakonie Weißenburg-Gunzenhausen ein neues Wohnviertel.

80 Seniorenwohnungen, einer Tagespflegestelle und einem Ärzte-/ Bürogebäude.

Die Diakonie brachte zudem ihre Verwaltung, die Zentrale Diakoniestation und weitere Geschäftsräume auf dem Gelände unter.

Das neu geplante Stadtviertel musste wegen der unmittelbaren Nähe zum Ellinger Tor aus dem Jahre 1241, der historischen Andreaskirche und der angrenzenden Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert besondere Auflagen erfüllen, um sich in die denkmalgeschützte Umgebung einzufügen. Im Zuge der übergeordneten Verkehrsplanung (PKW-, Fußgänger- und Radwege) ergab sich auch die Möglichkeit, die als gefährlich eingestufte Kreuzung am Ellinger Tor neu zu trassieren und für alle Bewohner Weißenburgs zu entschärfen.

Entstanden ist ein modernes, sich vorzüglich in das Stadtkonzept einfügendes, Mehrgenerationen-Wohnviertel. Die begrünten Dächer und das ausgeklügelte Regenwasserbewirtschaftungskonzept auf den sanft modellierten Grünflächen tragen das ihre zu einer zeitgemäßen Freiflächengestaltung bei. Spazierwege, Spielflächen und Obstbaumpflanzungen schaffen eine heimelige Atmosphäre für die BewohnerInnen.

Neugestaltung mit Regenwasserkonzept Heugäßchen, Nürnberg

Aufgrund der hohen Bodenversiegelung und starken Bodenverdichtung sind die meisten Stadtbäume in den Großstädten krank.

Am Heugäßchen war der Zustand ebenfalls bedenklich.
Das Niederschlagswasser der Stellplätze wurde über Straßeneinläufe ungenutzt in das öffentliche Abwassernetz abgeführt.
Die Bäume standen in engen und verdichteten Pflanzflächen, so dass sie regelmäßig gewässert werden mussten.

In Stockholm hat man dagegen Maßnahmen entwickelt.

Neubau Kinder- und Jugendhaus Pastoriusstraße, Nürnberg

Neubau Kinder- und Jugendhaus

Die WBG Kommunal projektierte für die Stadt Nürnberg den Neubau eines Kinder- und Jugendhauses. Der pädagogische Schwerpunkt liegt beim Thema Sport.

In der Planung galt es vielen Anforderungen gerecht zu werden: der WBG Kommunal als Bauherr, der Stadt Nürnberg als Träger der Einrichtung, der Einrichtungsleitung mit dem pädagogischen Schwerpunkt, einer anspruchsvollen Lage zwischen Bahnlinie, Wohnbebauung und Pastoriusstraße mit großem Höhenunterschied innerhalb des Grundstücks und schließlich einem knappen, gedeckelten Budget.

Entstanden ist daraus eine Freifläche auf mehreren Ebenen. Auf einer unteren Ebene befinden sich zwei Allwetterplätze: ein Streetballfeld und ein Kunstrasenfeld. Auf der oberen Ebene entstand eine große Asphaltfläche, die multifunktional genutzt werden kann: zum Bespielen und Befahren oder für Bestuhlung etc.

Die Rand- und Zwischenbereiche entwickeln sich nach der Ansaat als Rasen- oder Pflanzflächen.