Beitragsbild BR-Sendung Unkraut

Wohnungsbau vs. Klimaschutz? TV-Beitrag vom 10.05.2021

Das BR Fernsehen beschäftigte sich am 10.05.2021 in seiner Sendung Unkraut unter anderem mit der Thematik der Nachverdichtung. Für diesen Beitrag wurde Daniela Bock zu einem unserer Regenwasserkonzept-Projekte in der Solnhofenerstraße in Nürnberg begleitet, anhand dessen Sie die Besonderheiten der sogenannten Schwammstadt erklärt.

Der Beitrag „Wohnungsbau versus Klimaschutz?“ ist bis zum 10.05.2022 in der BR-Mediathek abrufbar.

Onlinevortrag zum Thema: Klima- und Sonnenschutz durch Gebäudebegrünung

Das Bildungszentrum im Bildungscampus informiert am Dienstag,
20. April 2021, von 18 bis 20 Uhr in einem Onlinevortrag zur energetischen Gebäudesanierung.
Daniela Bock und Oliver Fehse referieren zum Thema „Klima- und Sonnenschutz durch Gebäudebegrünung – so machen Sie es richtig“.

Die Veranstaltung ist sowohl für Gebäudeeigentümer und Hausverwaltungen als auch für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion Nürnberg geeignet und offen. Fragen können während des Onlinevortrags über den Chat gestellt werden. Konzipiert wurde die Veranstaltungsreihe von der Stiftung Stadtökologie in Kooperation dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt Nürnberg.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Interessierte können sich mit der Kursnummer 70847 unter www.bz.nuernberg.de anmelden. Alternativ besteht die Möglichkeit zur Direkteinwahl unter
https://us02web.zoom.us/j/81839838729?pwd=TEN6L08ydXVLdXljVk5X M29GYmd6QT09.

(Pressemeldung der Stadt Nürnberg vom 14.04.2021)

Vom Umgang mit Regenwasser bei Bauprojekten

In der Novemberausgabe der “Neuen Landschaft“ erschien ein von der Inhaberin, Dipl.-Ing. Daniela Bock, verfasster Artikel zum Thema Zuständigkeiten bei Bauprojekten in Bezug auf Regenwasserbewirtschaftungskonzepte. Deren qualifizierte Planung ist entscheidend für die reibungslose Umsetzung und dauerhafte Nutzbarkeit.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Interessantes Interview mit Dipl.-Ing. Daniela Bock zum Thema Fassadenbegrünung

Städtische Gebäude und blühende Natur müssen kein Widerspruch sein.

Unsere Chefin Dipl.-Ing. Daniela Bock wurde für die diesjährige Frühlings-Ausgabe des „Ein Blick – Das Magazin der WBG Fürth“ zu den Vorteilen der Fassadenbegrünung interviewt.
Hintergrund ist die diesjährige Begrünung der WBG-Geschäftsstelle Fürth, deren Planung und Umsetzung Grosser-Seeger & Partner obliegt.

Das vollständigen Interview lesen Sie hier.

Fassadenbegruenung

Spielplatz Nordostbahnhof, Nürnberg

Nachdem das neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Bahngelände am Nordostbahnhof erfolgreich realisiert wurde, entsteht nebenan eine großzügige Grünanlage mit einem abwechslungsreichen Kinderspielplatz. Nach intensiver Vorplanung wurde das Projekt den Kindern aus dem Stadtteil vorgestellt und lebhaft diskutiert.

Wir freuen uns über den Artikel im Nürnberger Stadtanzeiger Nord, der über das tolle Projekt berichtet: www.nordbayern.de/1.8787489

 

von Team Grosser-Seeger & Partner Presse

Eingangsbereich Nordostbad, Nürnberg

Nach dem Bau der neuen Rutsche wurde im Sommer 2017 der gesamte Eingangsbereich beim Nordostbad umgestaltet. Der letzte Baustein, die Fahrradüberdachung, ist nun ebenfalls fertiggestellt. Somit ist der neue Vorplatz nun komplett.

Wir freuen uns über den Artikel im Nürnberger Stadtanzeiger, der über den schönen neuen Vorplatz berichtet:

www.nordbayern.de/1.7876125

 

Attraktive Gestaltung des Richard-Wagner-Platzes

Das Staatstheater Nürnberg hat in enger Kooperation mit dem Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) für ein frisches, grüneres Erscheinungsbild des Richard-Wagner-Platzes und des angrenzenden Karl-Pschigode-Platzes gesorgt. Sör-Werkleiter Ronald Höfler, Daniela Bock vom Landschaftsarchitektur-Büro Grosser-Seeger & Partner, und der geschäftsführende Direktor des Staatstheaters, Christian Ruppert, haben am heutigen Dienstag, 10. Juli 2018, zusammen mit beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Staatstheaters und von Sör den Platz eingeweiht.

Das Umfeld des Staatstheaters mit Schauspiel- und Opernhaus wird damit deutlich aufgewertet. Das Staatstheater Nürnberg hatte Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin Daniela Bock vom Landschaftsarchitektur-Büro Grosser-Seeger & Partner für die Planung der Erneuerung der Plätze gewonnen. Bestehende Pflanzbeete wurden erneuert und mit Blumenzwiebeln, Stauden und Sträuchern ergänzt. Darüber hinaus sind weitere Pflanzbeete angelegt worden. Die Baumscheiben um den Baumbestand am Karl-Pschigode-Platz wurden neu strukturiert und vergrößert. Zwei neue Ruhebänke, acht mobile Bäume, gestiftet von Grünclusiv e.V., sowie neue Radständer erhöhen die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich deutlich.

Das Staatstheater hat bereits in nachhaltiger Weise die Patenschaft für das neue Grün vor seinen Häusern übernommen. Auch der Verein Grünclusiv e.V. hat einen Teil der Pflegekosten übernommen.

 

Der Karl-Pschigode-Platz vor der Umgestaltung im April 2018 (links) und am Tag der Einweihung am 10. Juli 2018 (rechts)

Quelle: Stadt Nürnberg, Presse- und Informationsamt, Nachrichten aus dem Rathaus Nr. 729 / 10.07.2018

 

Weiteres zum Thema:

Der Artikel „Richard-Wagner-Platz: aus Grau mach Grün“ wurde in der Nürnberger Zeitung am 11.07.2018 veröffentlicht. Den vollständigen Artikel können Sie hier als PDF-Datei einsehen.

 

Umsiedelung von Zauneidechsen

Eine in Nürnberg und auch in anderen Gebieten häufig anzutreffende Reptilienart ist die Zauneidechse (Lacerta agilis). Sie besiedelt halboffene Lebensräume mit einem Mosaik aus Sonn- und Versteckplätzen sowie lockerem Boden. Die streng geschützte Art fühlt sich daher z.B. auch auf innerstädtischen Brachflächen wohl, welche derzeit in der Metropolregion verstärkt für Bauprojekte herangezogen werden. Das Artenschutzrecht verbietet aber Beeinträchtigungen der Zauneidechse und ihrer Lebensräume. Im Rahmen von Bauvorhaben und Bauleitplanungen ist unser Büro in den letzten Jahren regelmäßig mit speziellen artenschutzrechtlichen Prüfungen (saP) betraut worden, um entsprechende Vermeidungs- und Ersatzmaßnahmen zu planen. Die Umsetzung der Bauvorhaben und der artenschutzrechtlichen Maßnahmen wird dann im Rahmen einer Umweltbaubegleitung durch unsere Fachkräfte betreut. In einigen Fällen können Populationen der Zauneidechse sogar auf den Bauflächen erhalten werden, oftmals verbleibt aber nur eine Umsiedlung. Bevor gebaut werden darf, muss die Zauneidechse dazu schonend von Hand abgefangen oder vergrämt werden. Anschließend wird sie in ihren neuen Lebensraum gebracht, der mit entsprechendem zeitlichem Vorlauf bereits zuvor hergestellt werden musste. Für den Bauherren bedeutet dies natürlich Mehrkosten, unter Umständen aber auch zeitliche Verzögerungen. Um einen optimalen Bauverlauf für alle Seiten (Natur und Investor) zu gewährleisten, stehen wir hierzu mit unseren Fachleuten aus dem Büro oder unserem Netzwerk zur Verfügung.

Aktuelles zum Thema Eidechsen:

Der Artikel „Die WBG Fürth engagiert sich für den Naturschutz bei Bauvorhaben“ wurde diesen Monat in der Mieterzeitung der WBG Fürth veröffentlicht. Den vollständigen Artikel können Sie unter folgendem Link als PDF-Datei einsehen:

Mieterzeitung_WBG_Fürth_2018-05_Ausgabe_37